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Der ganze Betrieb auf einer Seite, in wenigen Tagen online. Für die meisten Betriebe im Gewerbegebiet der richtige Umfang.
Im EinzelnenIch sitze in Miesbach, zwanzig Minuten südlich. Für einen Betrieb in Holzkirchen heißt das vor allem eines: Das Erstgespräch findet bei Ihnen im Betrieb statt und nicht in einer Videokonferenz.
Miesbach ist der Kreissitz. Die wirtschaftlich größte Gemeinde im Landkreis ist trotzdem Holzkirchen — drei Gewerbegebiete, gewachsen über gut drei Jahrzehnte, an der Kreuzung von A8, B13 und B318.
Was dort steht, ist kein einheitliches Bild. Der größte Arbeitgeber ist Bosch Engineering, daneben sitzen Sandoz-Hexal und CCL Label — und um diese Konzerne herum ein breiter Mittelstand und ein starkes Handwerk. Genau diese Mischung macht Holzkirchen für eine Website-Frage zu einem eigenen Fall, und zwar aus einem Grund, der oft übersehen wird.
Ein Handwerksbetrieb in Holzkirchen konkurriert um Personal nicht mit anderen Handwerksbetrieben, sondern mit der Industrie in derselben Postleitzahl. Wer einen Anlagenmechaniker sucht, sucht ihn in einem Ort, in dem ein paar hundert Meter weiter Konzerne mit Tarifbindung, Kantine und Schichtmodellen einstellen. Das verschiebt die Aufgabe einer Website: Die Karriereseite ist hier keine Zugabe, sondern häufig der Grund, warum die Seite überhaupt gebraucht wird. Wer bei „Ausbildung Holzkirchen" oder „Job Elektriker Holzkirchen" nicht vorkommt, verliert Bewerber an Arbeitgeber, die keine Website brauchen, weil man ihren Namen ohnehin kennt.
Die zweite Eigenart folgt aus der Lage an der Autobahn. Ein guter Teil der Betriebe in den Gewerbegebieten arbeitet für andere Betriebe, nicht für Endkunden. Deren Website hat eine andere Leserschaft: Es kommt kein Bauherr mit einer Frage, sondern ein Einkäufer, der prüft, ob dieser Lieferant seriös ist, bevor er anruft. Solche Seiten brauchen keine Verkaufssprache, sondern Belege — Referenzen, Zertifikate, klare Angaben dazu, was der Betrieb tatsächlich kann und was nicht.
Und drittens: Wer in Holzkirchen wohnt, arbeitet oft in München. Die Erwartung an eine Website ist deshalb ein Stück weit eine Münchner Erwartung, während das Budget ein Landkreis-Budget bleibt. Das ist kein Widerspruch, sondern schlicht das Argument für eine handgebaute Seite statt eines Baukastens: Die Seite muss auf dem Handy in unter einer Sekunde stehen und darf danach fünf Jahre lang keine monatliche Rechnung erzeugen.
Von Miesbach nach Holzkirchen sind es rund neunzehn Kilometer — eine Strecke, die man vor einem Termin fährt und nicht einplant.
Das Erstgespräch dauert zwanzig bis dreißig Minuten und findet dort statt, wo der Betrieb ist. Bei Handwerk und Produktion klärt das regelmäßig mehr als eine Stunde am Telefon: Ich sehe die Halle, die Fahrzeuge, die Werkstatt — und ich höre, wer bei Ihnen anruft und mit welcher Frage. Das meiste, was später auf der Seite steht, entsteht in diesen dreißig Minuten.
Wenn Bilder fehlen, fahre ich hin und mache sie, statt Ihnen eine Anleitung zum Selbstfotografieren zu schicken. Bei einem Betrieb, dessen Belege in einer Halle stehen, ist das der Unterschied zwischen einer Seite mit echten Aufnahmen und einer mit gekauften Symbolbildern.
Und wenn nach dem Launch etwas klemmt, sind es ein Anruf und eine kurze Fahrt — kein Ticket in einem System und keine Rückmeldung am übernächsten Werktag. Eine Agentur aus München kommt die A8 herunter und rechnet die Fahrt ab, oder sie kommt eben nicht. Das ist der ganze Unterschied, und er lässt sich nicht behaupten, sondern nur haben.
Arslan Tiefbau sitzt in Miesbach — derselbe Landkreis, dieselbe Art von Kundschaft. Der Betrieb braucht von seiner Website zweierlei: Anfragen von Bauherren und Bewerbungen von Baggerfahrern. Beide suchen mit dem Ortsnamen, beide entscheiden in weniger als einer Minute.
Was dort gebaut wurde, überträgt sich fast unverändert: Tiefbau und Gartenbau bekamen je eine eigene Seite, damit beide gefunden werden können statt keines von beiden. Die Galerie ist der Beleg, nicht der Schmuck. Die Karriereseite steht dort aus genau dem Grund, der in Holzkirchen noch schwerer wiegt. Und es gibt kein Kontaktformular — wer eine konkrete Frage hat, ruft an.
Der ganze Betrieb auf einer Seite, in wenigen Tagen online. Für die meisten Betriebe im Gewerbegebiet der richtige Umfang.
Im EinzelnenDie vorhandene Seite neu bauen, ohne die Adressen zu verlieren, unter denen Sie heute gefunden werden.
Im EinzelnenUnternehmensprofil, Technik und Inhalte, damit Sie bei „Handwerk Holzkirchen" überhaupt auftauchen.
Im EinzelnenVon der ersten Nachricht bis zur fertigen Seite vergehen in der Regel ein bis drei Wochen. Ihr Aufwand dabei: ein Gespräch und zwei Rückmeldungen.
20–30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Was Sie anbieten, wen Sie erreichen wollen und wonach diese Leute suchen. Kostenlos und unverbindlich.
Sie bekommen Umfang, Termin und Preis schriftlich. Eine Zahl, keine Stundenschätzung. Erst wenn Sie zusagen, fange ich an.
Aufbau, Texte und Bilder — das meiste übernehme ich. Sie sehen den Zwischenstand über einen privaten Link und sagen, was noch anders soll.
Die Seite geht auf Ihre Domain, wird bei Google angemeldet und mit Ihrem Unternehmensprofil verknüpft. Danach eine kurze Einweisung — die Zugänge liegen bei Ihnen.
Erzählen Sie mir, wen Sie erreichen wollen. Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert selten länger als eine halbe Stunde — danach wissen Sie, was Ihre Seite kostet und wann sie online ist.