Was Sie bekommen.
Alles davon steht vor der Zusage im Angebot, mit Preis und Termin.
- Eine Seite
- Alle Abschnitte untereinander, das Menü springt statt zu laden. Kein Warten zwischen den Themen, kein Verlaufen.
- Der Einstieg
- Was Sie machen, wo Sie sind, wie man Sie erreicht — sichtbar, bevor jemand scrollt. Das ist der Teil, der über den Anruf entscheidet.
- Anruf und Weg
- Telefonnummer als Berührung, Adresse mit Karte, Öffnungs- oder Erreichbarkeitszeiten. Bei einem Ortsbetrieb sind das die meistgenutzten Angaben überhaupt.
- Leistungen
- Ihr Angebot in Abschnitten, in der Sprache Ihrer Kunden. Nicht „ganzheitliche Lösungen", sondern das, was Sie tatsächlich machen.
- Bilder
- Ihre eigenen, aufbereitet und in zwei Größen ausgeliefert, damit sie im Mobilfunknetz sofort da sind.
- Google-Profil
- Eingerichtet oder überarbeitet und mit der Seite verknüpft. Siehe unten — für Betriebe im Landkreis ist das oft der wirksamere Teil.
- Recht
- Impressum und Datenschutzerklärung als eigene Seiten, wie es sein muss. Ein Onepager ist beim Impressum keine Ausnahme.
- Übergabe
- Quelltext, Inhalte und Zugänge gehören Ihnen. Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Abhängigkeit von mir.
Was nicht enthalten ist
Besser jetzt gelesen als später geklärt.
- Redaktionssystem
- Wer täglich Beiträge schreiben will, braucht etwas anderes. Ein Onepager ist gebaut, um zu stehen, nicht um bespielt zu werden.
- Onlineshop
- Verkauf mit Warenkorb, Versand und Zahlungsabwicklung ist ein eigenes Handwerk und hier nicht vorgesehen.
- Buchungssystem
- Terminvergabe mit Kalenderabgleich lässt sich anbinden, gehört aber nicht zum Grundumfang.
- Fotoproduktion
- Ich bearbeite Ihre Bilder. Neue aufnehmen lassen Sie besser jemanden, der das kann.
- Rechtsberatung
- Die Rechtstexte sind eine tragfähige Vorlage. Einmal anwaltlich prüfen zu lassen kostet wenig und schließt das Thema ab.